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Online-Stellenanzeigen: So wird Ihre Ausschreibung gefunden

25.04.19 14:02


Der Fachkräftemangel ist in aller Munde. An Kliniken wird händeringend nach geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten sowohl im ärztlichen Dienst als auch in der Pflege gesucht. Es gibt beispielsweise nahezu keine arbeitslosen Medizinischen Fachangestellten mehr. Stattdessen gibt es endlos viele Stellenangebote, sowohl online als auch in den Printmedien. Wie können Sie die Bewerberinnen und Bewerber auf die eigene Stellenausschreibung im Internet aufmerksam machen?

Machen Sie einen Perspektivwechsel: stellen Sie sich vor, sie suchen einen neuen Arbeitgeber. Was tun Sie? Vermutlich geben Sie im ersten Schritt bei Google die Worte ein, die Ihren Jobtitel beschreiben plus die Stadt oder den Ort, wo Sie gern arbeiten möchten. Gehen wir einmal davon aus, dass dies ein übliches Verfahren von potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern ist. Der Markt für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist so gut wie lange nicht mehr. Die Suche nach "MFA Berlin" ergibt beispielsweise 8.770.000 Ergebnisse.
Fragen Sie sich selbst: Wieviele Seiten klicken Sie bei Google nach einem gewünschten Suchergebnis durch? Schauen Sie überhaupt noch auf die zweite Ergebnisseite? Wahrscheinlich nicht. Das bedeutet also: Selbst die beste Stellenanzeige beim tollsten Arbeitgeber mit den großartigsten Arbeitsbedingungen wird möglicherweise schlicht und einfach nicht wahrgenommen.

Hier wird deutlich: es muss aktiv etwas passieren, damit Ihre Ausschreibung unter den ersten Treffern landet. Und dabei hilft die Suchmaschinenoptimierung und die Verwendung der richtigen Keywords.

Was können Sie tun?

1. Nutzen Sie den Zusammenhang zwischen der Häufigkeit der relevanten Begriffe (Einsatzort, Stellentitel) und der Platzierung in den Suchergebnissen* (Keyword Density)
- Verwenden Sie den korrekten, üblichen Stellentitel als Titel Ihrer Ausschreibung.
- Verwenden Sie den korrekten, üblichen Stellentitel mindestens noch ein weiteres Mal im Ausschreibungstext
- Verwenden Sie an geeigneter Stelle im Text Synonyme für die gesuchte Jobbezeichnung.
- Spezial-Tipp: Nutzen Sie die Debatte um Gleichbehandlung und das AGG und schreiben Sie die beiden Gender-Endungen aus. Damit nennen Sie doppelt so oft den Stellentitel.
2. Erzeugen Sie ein „Rauschen“ in den Sozialen Medien: posten Sie die offene Stelle auf Facebook, Instagram, Xing, Linkedin oder anderen Social Media Plattformen und bringen Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu, diese Einträge zu teilen. Je mehr die offene Stelle geteilt wird, desto besser wird sie in der relevanten Suche platziert. Google bevorzugt Inhalte, die von anderen geteilt wurden, vor allem aber von Personen mit viel Reichweite „Influencern“. Profitieren Sie hier von unseren Social Media Kanälen mit mehr als 40.000 Followern. 
3. Schalten Sie die Ausschreibung bei einem der großen Generalisten (Jobware, Monster, Stellenanzeigen.de, Stepstone etc.). Diese Stellenbörsen werden von Google deutlich wahrgenommen und davon profitiert in der Folge auch Ihre Stellenausschreibung. Zusätzlich sind viele der gängigen Tipps zur Suchmaschinenoptimierung wie „Ladezeiten optimieren“, „Für Sicherheit sorgen“, „sprechende URLs“ oder „mobile first“ etc. bei den großen Portalen mit abgedeckt. Eine optimale Ergänzung zu den Generalisten sind spezialsierte Nischenportale, die von den jeweiligen Zielgruppen aktiv aufgesucht werden. Lat but not least verbessert auch ein HTML Template, das alle Vorgaben von google for Jobs berücksichtigt, die Auffindbarkeit. Wenn wir Ihre Ausschreibungen im google-optimierten medicaltopjobs/flow HTML layouten, ist das bereits erledrigt und Sie brauchen sich um nichts mehr zu kümmern.

Jetzt haben Sie einen kleinen, vom Aufwand her überschaubaren Einblick in die Suchmaschinenoptimierung von Stellenanzeigen bekommen. Mit diesen und weiteren Tipps, sind Ihre Stellenangebote auf dem besten Weg, von Google und weiteren Suchmaschinen gefunden zu werden. Und dies führt dazu, dass Ihre Stellenausschreibungen auch von potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern gefunden werden können.

Noch Fragen? Sprechen Sie uns gern an, wir beraten Sie in allen Fragen des Anzeigen gestützten Personalmarketing


*Achtung: Wahllos erscheinendes „Keyword-Spammen“ wird abgestraft!

 

Tanja Schnebel

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