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Geballte Kompetenz – „Heilberufe“ und „Pflegezeitschrift“ unter einem Dach

01.06.17 14:02

Bloginterview mit Frank Noll (FN), Stellenmarktleiter bei Springer Medizin, einem der führenden Anbieter in der Gesundheitskommunikation, und Ansprechpartner für die Zeitschriften „Heilberufe“ und „Pflegezeitschrift“

 

MCM: Herr Noll, ich heiße Sie ganz herzlich zu unserem Interview willkommen. Vielen Dank, dass Sie sich trotz Ihres vollen Schreibtischs die Zeit genommen haben, uns und unseren Bloglesern einige Fragen zur Erweiterung Ihres Portfolios im Segment Professionelle Pflege zu beantworten. Seit Januar diesen Jahres gehört die „Pflegezeitschrift“ zum Springer Medizin Verlag und erscheint unter dem Label „Springer Pflege“. Gemeinsam mit „Heilberufe“ ist damit eine wichtige neue Informationsplattform mit herausragendem Stellenmarkt im Fachbereich Pflege entstanden. Können Sie uns etwas zur Geschichte der beiden Zeitschriften erzählen?

FN: Beide Zeitschriften blicken auf eine fast 70-jährige Tradition zurück. Die „Pflegezeitschrift“ wurde 1948 als „Deutsche Schwesternzeitung“ gegründet, nannte sich ab 1971 „Deutsche Krankenpflegezeitschrift“ und erscheint seit 1994 unter dem Namen „Pflegezeitschrift“. Zuletzt gehörte sie zum Stuttgarter Kohlhammer Verlag. Nur ein Jahr später, 1949, kam die erste Ausgabe der „Heilberufe“ auf den Markt. Sie ist offizielle Zeitschrift des Deutschen Pflegeverbands, des Anbieterverbands Qualitätsorientierte Gesundheitspflegeeinrichtungen und des Bundesverbands Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe.

 

MCM: Fachzeitschriften haben ja immer eine klare Ausrichtung, weil sie eine ganz bestimmte Zielgruppe ansprechen. Grenzen sich die beiden Fachzeitschriften dahingehend ab?

FN: Durchaus. Grundsätzlich richten sich beide Zeitschriften an Pflegekräfte aller Leistungsbereiche in der Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sowie Altenpflege. Darüberhinaus liegt der Fokus der „Heilberufe“ auf Auszubildenden und Studierenden dieser Bereiche sowie leitenden Pflegekräften (etwa Stations- und Pflegedienstleitungen) – so bietet das PflegeKolleg eine etablierte Fernfortbildung an, die im Rahmen der Registrierung beruflich Pflegender beim Deutschen Pflegerat (DPR) zertifiziert ist –, während sich die „Pflegezeitschrift“ insbesondere an die akademisch qualifizierte Pflege richtet. Neben Pflegepraxis und -management gibt es hier Beiträge zur Pflegewissenschaft und -pädagogik.

 

MCM: Bei einer Kombischaltung profitieren unsere Kunden von einem hohen Rabatt (15 %). Welchen zusätzlichen Mehrwert haben unsere Kunden von einer Kombischaltung in den „Heilberufen“ und der „Pflegezeitschrift“?

FN: Der Mehrwert liegt in der deutlich höheren Reichweite, denn in der Leserschaft beider Titel gibt es kaum Überschneidungen. Mit einer Buchung beider Zeitschriften schöpfen Sie aus dem kompletten Spektrum möglicher Leser – von Pflegepraktikern („Heilberufe“) bis zu den Entscheidern („Pflegezeitschrift“) – und erhöhen Ihre Reichweite dadurch um ein Vielfaches, denn beide Zeitschriften zusammen erscheinen in einer Auflage von insgesamt fast 25.000 Exemplaren. Zudem ist das Handling einfach: Es genügt ein Auftrag und eine Druckvorlage für beide Zeitschriften, denn die Formate wurden angeglichen.

 

MCM: Welche Tipps und Veranstaltungshinweise können Sie, Herr Noll, unseren Lesern zum Abschluss mit auf den Weg geben?

FN: Empfehlen kann ich zwei sehr populäre Veranstaltungen: zum einen den 15. Gesundheitspflege-Kongress – der Pflegegipfel des Nordens mit 1.000 Teilnehmern am 3. / 4. November 2017 in Hamburg und zum anderen den Kongress Pflege 2018 – der Start ins neue Fortbildungsjahr mit 1.500 Teilnehmern am 19. / 20. Januar 2018 in Berlin. Dann würde ich gern auf unsere neue E-Learning-Plattform hinweisen. Themen für 2017 sind u.a. Betriebliches Gesundheitsmanagement oder die Fachweiterbildungen „Verantwortliche Pflegefachkraft nach §71 SGB XI“ und „Pflegedienstleitung und Einrichtungsleitung“. Ebenfalls neu ist die Plattform www.springerpflege.de, die ein Impulsgeber, Diskussionspartner und Informationsvermittler in der Pflege ist.

 

Herr Noll, ich danke Ihnen für das Gespräch und freue mich – auch im Namen unserer Kunden – auf weitere Innovationen aus dem Hause Springer!

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