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DRK Krankenhaus Frankfurt: 35h - Woche für Pflegekräfte

12.01.19 11:07

Die Arbeitsanforderungen an das Pflegepersonal im Klinikbereich nehmen stetig zu. Neben steigenden Fallzahlen pflegeintensiver Patienten erhöhen sich beispielsweise auch die administrativen und dokumentarischen Tätigkeiten im Klinikalltag. Deshalb ist es umso wichtiger, Pflegekräften die bestmöglichen Arbeitsbedingungen zu schaffen. Diesbezüglich möchten die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken ein positives Signal senden und als Kliniken, die unter der Trägerschaft der Frankfurter Rotkreuz-Schwesternschaften stehen, die Pflege weiter stärken. Mit Wirkung zum 01.01.2019 wurde daher die 35-Stunden-Woche bei vollem Gehaltsausgleich für MitarbeiterInnen der stationären Pflege in den beiden Kliniken eingeführt. Die Neuerung ist voraussichtlich deutschlandweit bislang einzigartig und zeigt einmal mehr die moderne sowie zukunftsorientierte Ausrichtung der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken.

„Gerade für unser Pflegepersonal ist diese Neuerung ein absoluter Gewinn. Mit der Einführung der 35-Stunden-Woche stärken wir erneut unsere Attraktivität als Arbeitgeber und positionieren uns noch besser im Rhein-Main-Gebiet. Wir möchten dadurch nicht nur neue Pflegefachkräfte ansprechen, sondern auch unseren guten MitarbeiterInnen und allen Mitgliedern der beiden Frankfurter Rotkreuz-Schwesternschaften etwas zurückgeben. Dies gibt uns die Möglichkeit, sie durch die geringere Arbeitszeit körperlich zu entlasten und ihnen auch mehr Zeit mit ihren Familien zu ermöglichen. Dieser Aspekt liegt uns als „berufundfamilie“ zertifizierter Arbeitgeber besonders am Herzen“, so die Oberin der beiden Frankfurter Rotkreuz-Schwesternschaften, Karin Schoppet, die gleichzeitig Vorstandsvorsitzende des Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V. ist, der von den Frankfurter Rotkreuz-Schwesternschaften getragen wird.

Und auch Gunnar Sevecke MBA, Geschäftsführer Finanzen & Strategie der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken, sieht die Neuerung als positive Entwicklung. „Als inhabergeführte Kliniken durch die beiden Frankfurter Rotkreuz-Schwesternschaften möchten wir vor allem den MitarbeiterInnen der Pflege für ihren täglichen Einsatz danken und das auch in wirtschaftlich eher schwierigen Zeiten. Persönlich freue ich mich besonders darüber, dass wir, die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken, den unternehmerischen Mut hatten, als voraussichtlich erste deutsche Kliniken die 35-Stunden-Woche in der Pflege einzuführen“, so Gunnar Sevecke MBA.

Im Zusammenhang mit der Arbeitszeitverkürzung bedeutet voller Gehaltsausgleich, dass der Grundlohn trotz Verkürzung der monatlichen Sollarbeitszeit gleich bleibt. Die vorgenommenen Änderungen sind zunächst auf zwei Jahre befristet.

Im Zuge dessen veröffentlichen die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken im Januar/Februar regelmäßig Beiträge zur 35-Stunden-Woche auf ihrem Facebook-Kanal. In kurzen Bild-Text-Komponenten zeigen das Führungsgremium, der Betriebsrat und Beschäftigte des stationären Pflegebereichs, welchen Mehrwert die Einführung der 35-Stunden-Woche für die Kliniken hat und wie MitarbeiterInnen nun die gewonnene Zeit nutzen.
Auf der Facebook-Seite unter https://de-de.facebook.com/rotkreuz.kliniken/ können auch ohne eigenes Facebook-Konto die Fotos und Geschichten angesehen werden.

Ulrike Röse-Maier

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Die Spannweite von Arbeitgeber*in über Pflegekräfte bis hin zu Ärzt*innen ist groß. Unser für die Zielgruppen nutzenstiftendes Angebot ist:

„Das Gesundheitswesen ist ein ganzheitlicher Organismus. Alle Teile greifen ineinander. Wir sorgen dafür, dass die jeweilige Position mit dem passenden Menschen besetzt wird. Hierdurch erreichen wir die größtmögliche Zufriedenheit bei unseren Zielgruppen."