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Arzt in Weiterbildung
Teilzeit


Die ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe sind Kliniken der Schwerpunktversorgung und akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg. Mit mehr als 3.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind sie einer der größten Arbeitgeber in der Region Karlsruhe. Insgesamt betreuen die ViDia Kliniken jährlich rund 200.000 Patienten stationär und ambulant.

Für die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie suchen wir ab 01.01.2021 oder später einen

Arzt in Weiterbildung

Teilzeit


Ihr Tätigkeitsfeld umfasst die psychotherapeutische sowie somatisch-ärztliche Behandlung von psychosomatischen Patienten entweder im Rahmen Ihrer Weiterbildung zum Arzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder als Facharzt. Für das Behandlungsspektrum und das Behandlungssetting verweisen wir auf die Homepage der Klinik.


Wir wünschen uns einen Mitarbeiter mit Interesse an der psychosomatischen Medizin und Interesse an der Arbeit in einem multiprofessionellen Team in einem tiefenpsychologischen Behandlungssetting mit verbalen und nonverbalen Therapieverfahren.


Wir bieten

  • Einen attraktiven, familienfreundlichen Arbeitsplatz in einem kollegialen und von Wertschätzung geprägten Arbeitsklima sowie sehr gute Möglichkeiten zur weiteren Aus- und Fortbildung
  • Vergütung nach TV-Ärzte-VKA einschließlich einer zusätzlichen Altersvorsorge
  • Zahlreiche Zusatzleistungen, u.a. vermögenswirksame Leistungen, steuerersparende Entgeltumwandlungsangebote, Zuschuss zum Job-ticket
  • Eine Kindertagesstätte mit Betreuungsmöglichkeiten für den Nachwuchs unserer Mitarbeiter


Für weitere Fragen steht Ihnen Herr Dr. med. Winfried Astheimer, Tel. 0721 889-3560, gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung unter Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins an:




ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe
Personalabteilung
Edgar-von-Gierke-Straße 3 · 76135 Karlsruhe
bewerbung@vidia-kliniken.de


Ausschließlich zum Zweck der besseren Lesbarkeit wird in unseren Medien auf die geschlechtsspezifische Schreibweise verzichtet und das generische Maskulinum verwendet. Alle personenbezogenen Bezeichnungen und Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Die verkürzte Sprachform hat nur redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung.

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