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Unternehmen im Gesundheitswesen (Anfangsbuchstabe B)

Klinikverzeichnis nach Orten
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DE-53225 Bonn · http://www.bad-gmbh.de

Anschrift

Herbert-Rabius-Straße 1
53225 Bonn
Deutschland

Anschrift

Solla 19-20
94078 Freyung
Deutschland

Anschrift

Alpeneggstraße 10
CH-3012 Bern
Schweiz

Anschrift

Guttmannstraße 1
Deutschland

Anschrift

Lempenseite 46
69168 Wiesloch
Deutschland

Anschrift

Im Spitzerfeld 25
Deutschland

Anschrift

Hellerhofstraße 21
01129 Dresden
Deutschland

Anschrift

Bonhoefferstr. 1
69123 Heidelberg
Deutschland

Informationen zum Unternehmen

Beschreibung

Die Erfolgsgeschichte der Berufsförderungswerk Heidelberg gGmbH begann schon vor mehr als 30 Jahren.

Heute zählen wir zu den größten Anbietern im Bereich der beruflichen Bildung in ganz Deutschland. Mit einem umfassenden Angebot zur beruflichen Bildung und Rehabilitation eröffnen wir neue Berufschancen für Privatkunden, Arbeitgeber und Rehabilitanden.

Als dynamisches, zukunftsorientiertes Dienstleistungsunternehmen sind wir ein vielseitiger Bildungsanbieter.

Die enge Zusammenarbeit mit Partnern aus der Wirtschaft und internationale Kooperationen geben wichtige Impulse für den Erfolg unserer Ausbildungsteilnehmer und Studierenden.

Wir bieten den Teilnehmern unserer Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen neueste Lehrmethoden, modernste technische Ausstattung und kompetente Mitarbeiter/innen, die ein Höchstmaß an theoretischer und praxisbezogener Ausbildung garantieren.

Art

Bildungseinrichtung

Träger

SRH-Gruppe

Standorte

Sitz der Holding: Heidelberg
Weitere Standorte: Dresden, Heidelberg, Halblech, Karlsbad-langensteinbach, Karlsruhe, Neckargemünd, Neresheim, Pirna, Suhl, Tauberbischofsheim, Wiesloch

Anschrift

Universitätsstr. 78
44789 Bochum
Deutschland

Anschrift

Ludwig-Guttman-Straße 13
67071 Ludwigshafen
Deutschland

Informationen zum Unternehmen

Beschreibung

Unsere Leitidee Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit ist der Patient. Wir sehen unsere humanitäre Aufgabe darin, die Würde des Patienten und seine Persönlichkeit zu achten und ihm bei seinen Problemen und Nöten in der Ausnahmesituation von Unfall und Rehabilitation beizustehen. Diese Bemühung ist für Klinikleitung und für Mitarbeiter gleichermaßen die Grundlage für unsere wirtschaftliche Existenz. Ziel: Optimale Therapie Wir wollen die bestmögliche medizinische und pflegerische Versorgung. Der Klinikträger wird darauf achten, dass die technische und personelle Ausstattung dem heutigen Stand entspricht. Wir wollen durch Fort- und Weiterbildung den fachlichen Standard auf höchstmöglichem Niveau sichern und wir werden nach Möglichkeiten der Steigerung unserer Effizienz und Qualität und der Weiterentwicklung der Verfahren und Abläufe suchen. Ziel: Wirtschaftlichkeit Wir wollen unseren Kostenträgern und Auftraggebern für unsere Leistungen nicht mehr an finanziellem Aufwand abverlangen, als nach Lage der Dinge unvermeidbar ist. Wir wollen unser Kostenbewusstsein schärfen und Wirtschaftlichkeitsreserven nutzen. Ziel: Kundenorientierung Wir verstehen uns als Dienstleistungsunternehmen, das mit Patienten, Besuchern, Kostenträgern, einweisenden Ärzten und anderen Kunden und Partnern kooperativ und unter Achtung der gegenseitigen Interessen zum Wohle der Patienten zusammenarbeitet. Ziel: Kooperation und Kommunikation Wir wollen motivierte und engagierte Mitarbeiter. Dazu brauchen wir einen kooperativen Führungs- und Arbeitsstil. Wir wollen Information und Kommunikation und das offene, aber auch selbstkritische Gespräch und ein Klima der Kooperation und Offenheit bei der gemeinsamen Arbeit, um unsere Organisation zu verbessern und unsere Ziele zu erreichen.

Art

Unfallkrankenhaus

Schwerpunkt

Die BG-Klinik Ludwigshafen wurde am 12. Oktober 1968 eröffnet und ist ein regionales Zentrum für Verbrennungskrankheiten im Rhein-Neckar-Gebiet. Die Standortwahl innerhalb der Rhein-Neckar-Region fiel im Zusammenhang mit der BASF für Ludwigshafen. Gegenwärtig verfügt die Klinik über 415 Planbetten. Sie nimmt jährlich rund 300 stationäre Patienten mit schweren Verbrennungen auf und hat auch einen Versorgungsauftrag für Brandverletzte aus dem französischen Elsass. Die Klinik übernimmt in den Bereichen Unfall-, Hand-, Plastische- und Verbrennungschirurgie Aufgaben in Lehre, Forschung und Weiterbildung der Universität Heidelberg. Zu den bekanntesten Patienten gehörten Niki Lauda, der nach seinem schweren Unfall am Nürburgring am 1. August 1976 hier behandelt wurde, sowie Heinz-Harald Frentzen im Jahre 2005. Am 28. August 1988 wurden die meisten Verletzten der Flugschau-Katastrophe in Ramstein in die Schwerverbrannten-Abteilung der Klinik verbracht. Neun der damals 27 eingelieferten Patienten starben. Die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Ludwigshafen ist seit November 1973 auch der Stützpunkt des Rettungshubschraubers Christoph 5.

Träger

Verein für Berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung Heidelberg e.V. Der Verein für Berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung Heidelberg e.V. wurde 1955 gegründet. Zweck der Gründung war seinerzeit der Bau und die Übernahme der Trägerschaft für die im Südwesten Deutschlands neu zu errichtende Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik in Tübingen. Weitere Einrichtungen des Vereins sind heute die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Ludwigshafen sowie zwei staatlich anerkannte Schulen für Physiotherapie, die PT-Akademie Tübingen sowie die PT-Akademie Ludwigshafen. Mitglieder des Vereins sind gewerbliche und landwirtschaftliche Berufsgenossenschaften und Unfallkassen als Träger der Gesetzlichen Unfallversicherung. Auftrag der Gesetzlichen Unfallversicherung als eine der fünf Säulen der deutschen Sozialversicherung ist es, bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer Versicherten mit allen geeigneten Mitteln dauerhaft wiederherzustellen. Die Berufsgenossenschaften haben deshalb eigene Krankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen geschaffen, um diesen besonderen Qualitätsanspruch umzusetzen. Nach der Satzung ist es deshalb Ziel des Vereins für Berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung Heidelberg und seiner Mitglieder, besonders qualifizierter Einrichtungen zur umfassenden und nachhaltigen Versorgung schwerverletzter Menschen bereit zustellen, die Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Unfallmedizin zu fördern sowie durch die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Ärzten und medizinischem Hilfspersonal, unter anderem durch die Wahrnehmung der Aufgaben der Unfall-, der Hand-, Plastischen und Verbrennungsmedizin für die Universitäten Tübingen und Heidelberg, den anvertrauten Patienten ein Optimum an medizinischer und therapeutischer Versorgung anbieten zu können.

Standorte

Ludwigshafen