Ulrike Roese-Maier berichtet im MTJ.blog über aktuelle Entwicklungen im Gesundheits-Arbeitsmarkt: “Durch den Fachkräftemangel und durch die völlig veränderte Medienlandschaft werden ArbeitgeberInnen vor neue Herausforderungen gestellt. Das wird nicht nur innovativere Formen der Personalwerbung erfordern als bisher, sondern auch die Entwicklung von Unternehmenskulturen nachhaltig beeinflussen.” Ulrike Roese-Maier bringt 20 Jahre Recruiting-Erfahrung im Gesundheitswesen ein und kennt sich bestens in den Stellenmärkten der relevanten Printmedien, Online-Jobbörsen und Social-Media-Channels aus. Ein weiterer Schwerpunkt sind Genderaspekte, die gerade im Gesundheits-Arbeitsmarkt mit einem überdurchschnittlich hohen Frauenanteil eine große Rolle spielen, in vielen Unternehmen aber eher vernachlässigt werden. “Dabei bieten sich hier viele Schnittstellen für die Gestaltung einer proaktiven Personalentwicklung, von der gleichermaßen Frauen und Männer profitieren.” Ulrike Roese-Maier hat Politikwissenschaften, Personal-/Organisationsentwicklung und Wirtschaftspsychologie studiert und ist zertifizierte Gesundheitsökonomin.
Tanja Kluth berichtet im MTJ.blog schwerpunktmäßig über Social Media und den Einsatz von Facebook, Twitter, Xing und Blogs für Enterprise 2.0, Recruiting und Employerbranding. Als “online lebender” Mensch ist sie im Team diejenige, die immer ganz nah dran ist an den neuesten Entwicklungen. Sie ist aber auch diejenige, die einen besonders kritischen Blick hat, wenn es um Datenschutz, neue Anwendungen und generell um Entwicklungen geht, die für NormalnutzerInnen nicht mehr so ganz nachzuvollziehen sind. “Wie wird im Internet über ein Unternehmen geredet und mit welchen Monitoring-Tools lässt sich das am besten herausfinden? Welche Rolle spielen Arbeitgeberbewertungsportale wie z.B. kununnu für die Arbeitgebermarke? Und wie sollten die optimalen social-media-guidelines für ein Unternehmen aufgebaut sein?” Dies sind die Fragen, denen Tanja Kluth, die Mathematik, Philosophie und Pädagogik studiert hat, im MTJ.blog nachgeht.
Jan Villwock schreibt im MTJ.blog über Management- und Organisationskompetenzen und bringt seine Erfahrungen aus der internationalen Konzern-Praxis und der Corporate Governance ein. Als Psychologe und Auditor orientiert er sich an den methodischen Ansätzen der kognititiven Verhaltenstherapie und betrachtet Kompetenzen ganzheitlich mit Hilfe der Psychodiagnostik und den Methoden der Wirtschaftsprüfung. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich “Ethik im Management” und der Entwicklung von Führungsverhalten vor dem Hintergrund unternehmensbedingter Veränderungsprozesse. “Ergebnisorientierung und konkrete Zielvereinbarungen stehen im Vordergrund, jedoch betrachte ich die Komponenten `Mensch – System – Technik´ als Einheit ohne Gegensätze. Jan Villwock hat an der Universität des Saarlandes und der University of Minnesota Psychologie und Informationswissenschaften studiert und ist seit 2000 Diplompsychologe und Mitglied im Berufsverband deutscher Psychologen (BDP), Sektion Wirtschaftspsychologie. Er verfügt über zehn Jahre Berufserfahrung in Deutschland und den USA als Auditor (SOX ComplianceIMS), “Manager Strategic Project Management” und “Director Führungskräfteentwicklung” in einem internationalen Konzern.
Dr. phil. Dipl.-Psych. Ingeborg Kraus schreibt im MTJ.blog über die Auswirkungen des Arbeitsumfelds und der Arbeitsbedingungen auf die Gesundheit. Mobbing, Bossing und hohe Fluktuation sind nur drei Beispiele, die besonders im Gesundheitswesen häufig anzutrefffen sind. Das hat sowohl Folgen für das das individuelle Schicksal von MitarbeiterInnen als auch für die Unternehmen die durch zusätzliche Kosten- und “Stör”-Faktoren dieser Art ökonomische Einbußen erleiden. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema Führungskräfteentwicklung. Hier bringt Dr. Kraus ihre langjährigen Erfahrungen aus dem Managementbereich ein. “Ob ein Unternehmen in der Lage ist, seine Fachkräfte weiter zu entwickeln und nachhaltig an das Unternehmen zu binden, hängt im wesentlichen davon ab, welchen Stellenwert die Führungskräfte dem Thema Personalentwicklung einräumen. Leider gibt es immer noch Unternehmen, die nach einem starren Hierarchieprinzip geführt werden – auf Dauer bieten sie wirklich guten Kräften kein Entwicklungspotenzial.” Ingeborg Kraus hat an der Université Louis Pasteur in Strasbourg Psychologie studiert und mit einer Arbeit zum Thema “Psychische Konflikte von HelferInnen in Auslandseinsätzen” promoviert.




